Mürzman Extremduathlon

Wie im Jahr zuvor, als ich den Bewerb gewinnen konnte, bin ich beim Mürzman Extremduathlon an den Start gegangen.

Dieser sehr früh im Jahr stattfindende Bewerb stellt vor allem die schwachen Radfahrer auf die Probe, denn die Vorbereitungszeit ist sehr kurz, vor allem in langen Wintern. Vorm Laufen hatte ich nicht so sehr viel Respekt, wenngleich ich mir vornahm, den ersten Laufsplit nicht ganz so extrem schnell wie im Vorjahr anzugehen.

Das gelang mir dann auch und so ging es nicht ganz so zerstört auf die Radstrecke. Ich fühlte mich ganz gut, wenngleich das Gefühl für das Radtempo anfangs der Saison immer recht schwammig ist. Eine Dame war vor mir und leider holte ich sie ein. Leider deshalb, da sie einen Defekt hatte, bei dem ich noch versucht habe, ihr zu helfen. In dem Wissen, den Wettkampf nur fertigmachen zu müssen, um zu gewinnen, machte ich mich dann nach erfolglosen Reparaturversuchen der Schlauchreifen der Konkurrentin auf den weiteren Weg. Nach einem weiteren Berg jedoch erwischte auch mich das Patschenpech und die Ventilverlängerung ließ sich nicht mehr auf dem Ersatzschlauch befestigen - was mich zur Aufabe zwang. Schade, aber trotzdem ein guter Formtest.

Damit kam kein Mädl ins Ziel und es gibt auch keine Splits.

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